Reformationstag

Gründe für den Reformationstag als Feiertag

 

Ein Feiertag für niedersachsen

Wir freuen uns, dass die Länder Niedersachsen, Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein überlegen, den Reformationstag als gesetzlichen Feiertag einzuführen. In ökumenischer Verbundenheit und unter Beteiligung anderer Religionen, aber auch mit Menschen ohne religiöse Bezüge, gelangen uns während des Reformationsjubiläums intensive Begegnungen. Dazu gehörte auch die kritische Auseinandersetzung mit theologischen Irrtümern der Reformatoren. Die übervollen Gottesdienste in allen Landeskirchen am Reformationstag 2017 zeigten, dass er breit in der Gesellschaft verankert ist. Selten zuvor hat ein Festtag religionsübergreifend, ökumenisch und weltoffen so viele Menschen in unserem Land, ja international, mit in das Nachdenken über Herkunft und Zukunft unserer Gesellschaft gezogen. Der Reformationstag als gesetzlicher Feiertag würde nicht nur das historische Erbe pflegen, sondern muss auch reformatorische Impulse in die Gegenwart übersetzen und für die Zukunft fruchtbar machen.

Landesbischof Ralf Meister,
Vorsitzender des Rates der Konföderation evangelischer Kirchen in Niedersachsen

Meinungen aus den Sprengeln der Landeskirche

Der Reformationstag steht für…

Videostatements

Martin Kind, Unternehmer

Volker Hahn

Vorsitzender Landvolk Hannover  e.V.

Rebecca Lühmann

Stellvertretende Vorsitzende der Landesjugendkammer

Landesbischof Ralf Meister

Vorsitzender des Rates der Konföderation evangelischer Kirchen in Niedersachsen

Dr. Katja Lembke

Direktorin des Niedersäsischen Landesmuseums Hannover

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